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(2008, Regie: Christian Schwochow) Die 25-jährige Inga lebt im mecklenburgischen Dorf ihrer Großeltern, bei denen sie auch aufwuchs. Denn als sie ein halbes Jahr alt war, ist ihre Mutter Anna in der Ostsee ertrunken. Da es ein Grab gibt, zweifelt Inga nicht an dieser Geschichte. An einem kalten Novembertag taucht Robert im Dorf auf: |
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(2007, Regie: Hagen Keller) Schulabschluss und was dann? Es ist der letzte Sommer ihrer Schulzeit und Lena feiert mit ihren Freundinnen Partys und Konzerte. In Prüfungen geht sie unvorbereitet oder verschläft sie ganz. Der Sinn des Lebens? |
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Lenin kam nur bis Lüdenscheid |
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(2008, Regie: André Schäfer) Der deutsche Philosoph und Drehbuchautor Richard David Precht schildert humorvoll und retrospektiv seine Kindheit in der westdeutschen Provinz Solingen. |
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(2006, Regie: Dominik Graf) Siggi kommt, um Bühnenbild zu studieren, im Frühjahr 1961 nach Dresden und findet einen Job an der Staatsoper. Bald lernt er die Hobby-Poetin Luise und ihren Ehemann Wolle kennen, einen politischen Querkopf. |
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(1964, Regie: Konrad Wolf)
„Der geteilte Himmel“ ist ein Film von Konrad Wolf aus dem Jahre 1964 und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Christa Wolf. Es handelt sich um eine Liebesgeschichte, die im Rahmen der deutsch-deutschen Teilung spielt. |
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